Telefon (0961) 2 96 66 | g.reiss@oberpfalzforschung.de

Lernen Sie die Stadt Weiden mit Ihren Gästeführern Helga und Gerhard Reiß kennen.

Seit vielen Jahren sind Helga und Gerhard Reiß in der Stadt tief verwurzelt. Sie kennen deren Geschichte wie ihre Westentasche. Das umfangreiche Hintergrundwissen durch Archivrecherchen in der gesamten Oberpfalz sind ein Garant für informative und unterhaltsame Führungen.

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Stadtführungen / Gästeführungen

Einladung zur historischen Stadtführung in der Max-Reger-Stadt Weiden in der Oberpfalz

Kommen und genießen Sie einen spannenden, informativen und kurzweiligen Stadtrundgang durch den historischen Kern unserer Stadt. Weiden in der Oberpfalz erzählt Ihnen von guten und von schlechten Tagen, Geschichte und Geschichtchen, von Glanz und Macht, Freud und Leid.

Hören Sie von den Zeiten, als die Hussiten unsere Heimat bedrängten und als der 30jährige Krieg vor den Mauern der Stadt wütete und wie es Weiden damals erging.

Erfreuen Sie sich mit uns an den wunderschönen Giebeln der Häuser am Unteren Markt. Sie entstanden nach dem großen Stadtbrand im Stil der Renaissance. Tief beeindruckt werden Sie von der einmaligen Jugendstilkirche St. Josef sein - und St. Michael wird Sie mit fröhlichem Barock und einer neuen Orgel erstaunen.

Wie es früher war und wie man heute lebt, das übermitteln Ihnen
Ihre Gästeführer Helga und Gerhard Reiß.

Der Stadtrundgang kann individuell begonnen und beendet werden und dauert 1,5 Stunden.
Der Preis für eine Gruppe - 2 bis 25 Personen - beträgt Euro 45,00 €
This guided city tour you can order in English of course, it is 50.00 €.


Führungen

Einladung zu einer kulinarischen Stadtführung auf den Spuren von Max Reger

Zur Kaffeepause in der Innenstadt genießen wir eine Max-Reger-Torte um dann gestärkt die Kalorien im Max-Reger-Park "abzuwandern". Unser Weg führt uns vorbei an den Häusern, in denen der Komponist Max Reger lebte und arbeitete. Dass bei diesem Spaziergang auch die zahlreichen Anekdoten über den Künstler nicht zu kurz kommen - das ist selbstverständlich.

Bei der Katholischen Josefkirche - einer herrliche Jugendstilkirche - finden wir den Grabstein Max Regers - in unmittelbarer Nähe auch seine letzte Wohnung in Weiden. Max Reger - er ist allgegenwärtig in Weiden - sogar auf dem Brunnen inmitten der Stadt ist ein Spruch von ihm verewigt.
Weiden, die Max-Reger-Stadt!

Unsere ca. dreistündige Führung geht mit einem Max-Reger-Dunkel und einer deftigen Brotzeit, wie sie auch Max Reger geschmeckt hätte, zu Ende.

Treffpunkt: Nach Ihren Wünschen.

Preis für die Führung und Organisation: Euro 45,00 € insgesamt bei 2 bis 25 Personen.
Speisen und Getränke je nach Wahl extra.
Das Max-Reger-Museum ist nur Montag bis Freitag geöffnet.


Einladung zu einer lukullisch und urigen Stadtführung mit Oberpfälzer Schmankerln

Um 10:30 - oder "Halb Elf", wie der Oberpfälzer sagt, geht es los. Nach einem kurzen Stadtspaziergang von ca. 40 Minuten durch die historische Altstadt wartet in einer Traditions-Gaststätte ein zünftiger Frühschoppen auf uns. Gestärkt gehen wir auf weitere Erkundung durch Weidens herrliche Innenstadt.

Die Kath. Josefkirche wird uns mit ihrer farbenprächtigen und imposanten Jugendstil Ausstattung überwältigen. Gut informiert über Geschichte, Lebensstil und Lebensart, treffen wir uns zum Mittagessen bei einem hausgebrautem Zoiglbier und weiteren schmackhaften Spezialitäten.

Haben Sie schon einmal Dotsch, Schopperla oder halbseidene Knödl gegessen? Das sind typische Weidner Beilagen und Spezialitäten. Lassen Sie sich informieren und zu einem urigen Oberpfälzer Vormittag verführen.

Treffpunkt: Nach Ihren Wünschen.

Preis für die Führung und Organisation: Euro 45,00 € insgesamt bei 2 bis 25 Personen
Speisen und Getränke je nach Wahl extra.


Auf den Spuren von Märchen und Sagen in der Stadt Weiden in der Oberpfalz

"Und behüte uns vor dem allgegenwärtigen Bösen..." Böse Geister, die Wilde Jagd, die Korngeister und der Wächter des Waldes. Eine verwunschene Waschfrau und der wachsame aber vom Schicksal bestrafte Ratsdiener. Eine Glocke, die nachts urplötzlich zu läuten beginnt - und ein Schneider, der die Stadt aus Kriegsnot rettet! All das und noch vieles mehr erfahren Sie bei meiner Stadtführung "Auf den Spuren von Märchen und Sagen in der Max-Reger-Stadt Weiden".

Aber auch die Geschichte unserer herrlichen Stadt kommt nicht zu kurz: Erfreuen Sie sich in der Stadtmitte am Alten Rathaus und an den wunderschönen Giebeln der Häuser am Unteren Markt. Sie entstanden nach dem großen Stadtbrand im Stil der Renaissance.

Wundern Sie sich über die gewaltigen Steinkugeln, das Untere Tor und die seltsame Geschichte der Nepomukstatue an der Naab.

Wie es früher war und wie man heute lebt, das übermittelt Ihnen Ihr Gästeführer Gerhard Reiß.

Der Stadtrundgang kann individuell begonnen und beendet werden und dauert 1,5 Stunden.
Der Preis für eine Gruppe - 2 bis 25 Personen - beträgt Euro 45,00 €


KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Gerhard Reiß ist auch zertifizierter Rundgangsleiter für die Gedenkstätt KZ Flossenbürg.
Wenn Sie dort einen Besuch planen - kontaktieren Sie mich bitte. (Telefon: 0961/29666)


Veröffentlichungen

Tauchen Sie tiefer ein in die Geschichte der Oberpfalz mit den Veröffentlichungen von Gerhard Reiß

In Archiven schlummern viele Daten und Informationen, die es zu entdecken gilt. Gerhard Reiß recherchierte in den letzten Jahrzehnten zu den unterschiedlichsten Themen.

Durch diese Archivarbeit wird die Geschichte etwas transparenter. Neue Details können zur Geschichtsschreibung hinzugefügt werden, andere werden evtl. widerlegt.

Einige Auszüge können Sie nun im Anschluss lesen. Begeben Sie sich somit gedanklich in die Zeit des 30jährigen Krieges aus der Sicht der Oberpfalz oder lesen Sie, wie das Kloster Speinshart durch die Jahrhunderte gekommen ist.

Veröffentlichugnen
Der 30jährige Krieg aus Oberpfälzer Sicht

Es ist notwendig, dieses Kapitel zu benennen, denn die kleinen Dörfer Kirchenlaibach oder Muckenreuth - in denen meine Sippenforschung im Teil III beginnt - hatten in dem entsetzlich langen Krieg keine Schlagzeile gemacht...

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Die Oberpfalz - kein Land der Hexenverbrennung

Im 13. Jahrhundert wurde die theoretische Grundlage des Begriffes "Ketzer" geschaffen. Die Rolle des "Bösen" wurde stärker in der Kirche betont. Die Inquisition legte die Grundfesten zur Dämonologie. Dies ist die Basis der Hexenprozesse des späten 16. und 17. Jahrhunderts...

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Es muß im Leben mehr als ALLES geben

Zwei gegensätzliche Strömungen hatten sich im Spätmittelalter allmählich ausgebildet: Die eine war charakterisiert durch ein ganz neues Interesse für das Diesseits; sie führte zur Renaissance. Die andere bestand im Gegenteil - in der Sehnsucht nach religiöser Erneuerung und Verinnerlichung; sie führte zur Reformation...

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Exulanten in den Kirchbüchern Wirbenz und Neustadt am Kulm

Zufluchtsort für lutherische und calvinische Glaubensflüchtlinge im 17. Jahrhundert - nach den mir zur Verfügung gestellten Unterlagen des Herrn Pfarrer Grieninger +

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Tobias Clausnitzer in Weiden

Er wurde am 05.02.1619 als Sohn eines Fuhrmanns in Thum bei Annaberg geboren. Schon in der Schule erweist er sich als äußerst begabt und kann an das Magdalenengymnasium in Breslau übertreten. 1637 immatrikuliert er sich an der Universität Leipzig und erwirbt 7 Jahre später die Magisterwürde...

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Trennung, Vertreibung und Wiedererblühen - Das Kloster Speinshart in den Jahrhunderten

Massig, aber wohltuend gegliedert, lagern die Quadern des Stiftsgebäudes in der Talmulde, überragt von dem hohen First der Kirche und dem barokken Türmepaar. Man fühlt: dieses Kloster ist schon äußerlich der Mittelpunkt einer Landschaft.

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... und Muckenreuth wurde doch katholisch

Muckenreuth hat keine bewegte Geschichte. Muckenreuth gehört heute als eines von 16 Ortsteilen zu Kirchenpingarten. Das Pfarrdorf Kirchenpingarten liegt im östlichen Teil des Landkreises Bayreuth an der Staatsstraße Weidenberg-Immenreuth.

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Vom Bier in der Oberpfalz

Das braune oder rote Bier war in der Oberpfalz - wie überhaupt in gesamt Deutschland - der anfängliche Volkstrank. Weißes Bier zu braunen war nur den Völkern slavischer Abkunft eigen; das rote Bier (so steht es in Schriften des 16. Jahrhunderts) war gewöhnlich aus Gerste gesotten - in Landstrichen mit recht unfreundlichem Klima aber aus Haber.

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Genealogie

Familienkundliche (Ahnenforschung) Forschungsergebnisse aus Nordbayern

Ortsbeschreibungen, Visitationsprotokolle, Saalbücher, Urbare, Mannschaften, Musterungslisten, Briefprotokolle, Standbücher, Steuerlisten, Eisenbahngeschichte, Mühlenforschung u.v.a.m. - teils Original - teils transkribiert.

Daten Tausender Familien quer durch Nordbayern. Geschichtliche Abhandlungen über die Bayerische Geschichte, der Geschichte der Oberpfalz und Oberfrankens. Das konfessionelle Zeitalter - die Reformation.

Forschungsarbeit von über 35 Jahren, viele genealogische und heimatkundliche Hinweise und Quellen.

Genealogie

Heraldik

Vom Wappenwesen in alter und neuer Zeit

Im zweiten Viertel des 12. Jahrhunderts, zwischen dem ersten und zweiten Kreuzzug, begann die Ritterschaft ihre Ausrüstung, insbesondere ihre Schilde, mit einfachen Figuren in kontrastreichen Farben zu kennzeichnen. Dies war notwendig geworden, da der Helm des Ritters dessen Gesicht verdeckte, und die Kampfgefährten ihn nur an dem Bild seines Schildes (Wappenschild) erkennen konnten. Neben dieser ursprünglichen Bedeutung als persönliches Kennzeichen wurde das Wappen bald Sinnbild des freien Standes und darüber hinaus ein erhebliches Familienkennzeichen.

Mit Beginn des 14. Jahrhunderts und einer wesentlichen Änderung der Kriegstechnik, das bewaffnete Fußvolk ersetzte zunehmend die Ritterschaft, verlagerte sich die Heraldik mehr und mehr auf das Turniergeschehen, den Reiterkampfspielen der höfischen Gesellschaft.

Etwa zu dieser Zeit begann der Kaiser, und später in dessen Delegierung die kaiserlichen Hofpfalzgrafen, Wappen in Form von Wappenbriefen zu verleihen. Häufig, aber nicht immer, war hiermit die Erhebung in den Adelsstand verbunden. Diese Praxis fand 1918 mit dem Kaiserreich ein Ende.

Parallel zu dieser Entwicklung haben seit dem 13. Jahrhundert die Geistlichkeit, Handwerker, Bürger und Bauern vom freien Recht der Wappenannahme und Wappenführung in zum Teil beträchtlichen Umfange Gebrauch gemacht. Das Recht für jeden, ein Wappen anzunehmen und es zu führen, gilt bis auf den heutigen Tag und hatte zu Folge, daß es erheblich mehr selbstangenommene als verliehene Wappen gibt. Ein Blick in unser Nachbarland, die Schweiz, zeigt uns, daß dort fast jede Bürger- und Bauernfamilie ein eigenes Wappen führt.

Bei der Neuannahme eines Familienwappens ist allerdings dafür Sorge zu tragen, daß sich dieses hinreichend von bereits besteheneden Wappen unterscheidet. Ist das beachtet, genießt das neu angenommene Wappen einen Rechtsschutz nach § 12 BGB, der sinngemäß einem Unberechtigten die Führung des eigenen Wappens untersagt. Eine diesbezügliche Rechtssprechung stammt schon aus dem Jahre 1880 und ist heute eine gefestigte Rechtsüberzeugung. Die Wappenannahme ist ansonsten keinem Formzwang unterworfen, noch muß die Absicht zur Wappenführung deutlich werden. Das kann zum Beispiel heißen, das Wappen wird im Briefkopf, im Siegel ect. geführt. Um den Nachweiß zu erbringen, wann, für welchen Führungsberechtigtenkreis und in welcher Form das Wappen angenommen wurde, kann jedoch in Registrierung in eine der "Wappenrollen"- die im übrigen alle privatrechtlichen Charakter haben - zweckmäßig sein, da hierüber ein entsprechender Wappenbrief ausgestellt wird. Notwendig ist die Eintragung nicht. Hieraus erwächst nach der Rechtsmeinung nicht erst oder nur der Rechtsschutz des BGB. Dieser Rechtschutz entsteht schon mit der Annahme des Wappens. Das sei erwähnt, da nicht selten gerade zu diesem Thema Unzutreffendes vermittelt wird; offenbar in der Absicht, dem nicht Kundigen das Wappenwesen halbamtlich erscheinen zu lassen.


Heraldik

Heimatkunde

Die Wurzeln nicht vergessen

Wo sind unsere Wurzeln? Eine wichtige Frage in der heutigen Zeit, in der viele junge Menschen ihre Heimat der globalisierten Arbeit oder persönlicher Erfahrungen wegen verlassen.

Damit ein Anker bleibt ist es wichtig die Heimatkunde zu verbreiten.

Durch meine Arbeit leiste ich in dieser Hinsicht meinen kleinen Teil hierzu.

Heimatkunde

Shop

Hier können Sie Veröffentlichungen von Gerhard Reiß für Ihre Nachforschungen erwerben

Sie sind selbst geschichtsbegeistert? Oder sie recherchieren selbst gerne in Archiven?

Dann greifen Sie doch auf die Arbeiten von Gerhard Reiß zu und erwerben diese auf CD. In den vergangenen Jahren veröffentlichte er eine große Anzahl an Infos, die er selbst aus Archivmaterial transskribierte.

Zur Bestellung klicken Sie auf den grünen Link.
Auch per Telefon können Sie gewünschte Exemplare erwerben.

Shop
Der Schuller
Der Schuller - Interessante neue Quelle für Familienforscher mit Vorfahren in der Oberpfalz!

In Zusammenarbeit mit dem BLF habe ich eine CD herausgebracht, genannt "Der Schuller".
Sie fußt auf Unterlagen aus dem Nachlass des Familienforschers Georg Ortner. Georg Ortner hat in einem Zeitraum von mehr als 40 Jahren u.a. die Familie seiner Mutter geb. Schuller erforscht und damit der Familienforschung in der nördlichen Oberpfalz einen wertvollen Dienst erwiesen. Die Forschungsergebnisse wurden von ihm 1973 in 3 Bänden mit dem Titel "Ahnentafel Schuller" (DIN A 4, 987 Schreibmaschinenseiten) veröffentlicht. Diese liegen u.a. in der Bibliothek des BLF in München vor. Heribert Haber und Ludwig Knott haben diese "Ahnentafel Schuller" abgeschrieben und das Original in *.doc und *.pdf umgewandelt sowie die Ahnen Schuller zugleich mit eigenen Forschungsergebnissen ergänzt und auf neue Veröffentlichungen hingewiesen. Die CD "Der Schuller" enthält diese Abschrift und darüber hinaus die kopierten Originalseiten. Der Datenbestand der Ahnenliste Schuller wurde zusätzlich mit dem Genealogieprogrann GF Ahnen aufbereitet, sodass nach Namen und Orten unschwierig gesucht werden kann. Die Darstellung von Ahnentafeln und Ahnenbäume vervollständigt die Aufbereitung der Daten.

Geschichte der Nördlichen Oberpfalz
Geschichte der nördlichen Oberpfalz & Quellen zur Heimat- und Familienforschung in der Oberpfalz. Neu! 2. Auflage 2010

Eine DVD mit der Forschungsarbeit von über 35 Jahren, viele genealogische und heimatkundliche Hinweise und Quellen.

Alte Landkarten & Ansichten, Bayerische Herzöge, Kurfürsten & Könige, Böhmisches Saalbüchlein, Die Corporis Christi Bruderschaft zu Pressath, Geschichte der nördlichen Oberpfalz mit interessanten Literaturhinweisen, Die Stammtafeln des Pfarrer Josef Hildebrandt, Einwohner des Amtes Rauher Kulm, Mannbuch des Kloster Speinshart, Mannschaften Stift Kastl, Saalbücher (Digitalisiert und Transkript), Regesten der Stadt Weiden (digitalisiert), u.v.m.

833 MB, 446 Dateien in 33 Ordnern

Ahnenforschung Oberpfalz
Ahnenforschung: Forschungsergebnisse aus der Oberpfalz, Nordbayern, Böhmen und angrenzende Gebiete. Neu! 10. Auflage 2015

Von Abensberg bis Zwergau. Alle Ergebnisse mit entsprechender Quelle bzw. Signaturen Ortsbeschreibungen, Visitationsprotokolle Daten Tausender Familien quer durch die Oberpfalz, Nordbayern, Böhmen und den angrenzenden Gebieten. Salbücher, Urbare, Mannschaften, Musterungslisten, Briefprotokolle, Standbücher, Steuerlisten u.v.a.m. - teils Original - teils transkribiert. Aufsätze über die Bayerische Geschichte, die Geschichte der Oberpfalz u.v.a.m. Mühlenforschung etc.

Eine DVD mit der Forschungsarbeit von über 40 Jahren, viele genealogische und heimatkundliche Hinweise und Quellen. über 4 GB, über 8.400 Dateien in über 2.100 Ordnern. Versand im Luftpolsterkuvert! Die Daten und Bilder sind individuell gestaltbar, kein Kopierschut, die Daten dürfen mit entsprechender Signatur verwendet werden, soweit Dritte Rechte nicht verletzt werden. Beim Kauf von zwei oder mehreren CDs bzw. DVDs erfolgt gemeinsamer Versand und es wird Versandrabatt gewährt. Besuchen Sie auch meine weiteren Angebote. Versand erfolgt im Luftpolsterkuvert als Brief. Kleinauflage, nicht gepresst.

Kirchenbücher Oberpfalz
Kirchbücher in der Oberpfalz 1. Auflage 2010

Ein Verzeichnis der katholischen und evangelischen Matrikel und noch viel Interessantes. Ideal für den Familienforscher.

So sind z.B. die Matrikeln des Bistums Regensburg aufgebaut nach Ort, Pfarrei und Beginn (Taufen, Heirat, Tod).

Eine Gebrauchsanleitung ist auf der CD. Die Suche über eine Excel Tabelle. Auch können Sie feststellen, ob bestimmte Orte in mehreren Pfarreien zu finden sind.

Wertvolle Hinweise zur Ahnenforschung runden den Inhalt ab.

Eine seltene CD!

Weidenberger Meisterbuch der Müllerzunft und Mühlenforschung
Das Weidenberger Meisterbuch der Müllerzunft und weitere Familien- und Mühlenforschung 4. Auflage, 2009

Das Zunftbuch von 1700 ist digitalisiert und transkribiert. Ideal für den Familienforscher.

Aufsätze zur allgemeinen Geschichte Bayerns, der Oberpfalz und Oberfranken runden den Inhalt ab. Eine sehr große Mühlenforschung mit Belegen findet sich auf der CD.

Auch für die Familienforschung sind zahlreiche Nachweise enthalten. Wertvolle Hinweise zur Ahnenforschung runden den Inhalt ab.

599 MB, 1.572 Dateien in 135 Ordnern.

Chronik Schabner
Jacob Schabner Chronik

"Kurtze Chronica oder Beschreibung dessen was sich bey der Stadt Weyden von Anno 1619 biß 1663 denckwürdiges zugetragen beschrieben" durch Jacob Schabner.

Er war zu dieser Zeit Bürgermeister von Weiden i.d.OPf. Eine bemerkenswerte Chronik aus der Zeit des 30jährigen Krieges.

Jede Seite einzeln auf CD digitalisiert - und transkribiert. Handschrift, Abschrift oder Original(?) auf alle Fälle vor 1720. Eine universitäre Hausarbeit über Schabner und weitere Aufsätze aus dem Reformatorischen Zeitalter in der Oberpfalz.

2. Auflage 2010.

373 MB, 196 Dateien in 19 Ordnern

Wappenbuch und Sippenforschung
Das Wappenbuch und die Sippenforschung Reiß/Reiss/Reis/ Reuß/Reuss/Reus u.ä. CD und Buch

Eine Forschung über das deutschsprachige Gebiet. Stammreihen und Stammfolgen. Älteste Funde und Zufallsfunde.

Etymologie des Namens Reiß / Reis / Wappennachweise und Abbildungen.

Buch 139 Seiten, 1991.
CD Forschungsstand 2009.
Forschungsarbeit von 35 Jahren.

Über 1.900 Dateien

Friedenspredigt des Tobias Clausnitzer
Die Friedenspredigt des Tobias Clausnitzer

Christian Stahl, Heribert Haber, Gerhard Reiß (Hrsg.).

Am 24. Oktober 1648 beendet der Westfälische Frieden den 30jährigen Krieg. Aus diesem Anlass hält Magister Tobias Clausnitzer am Neujahrestag 1649 seine berühmte und viel beachtete Friedenspredigt, die in Leipzig bei Henning Kölern bedruckt und von Samuel Scheiben verlegt wurde.

Sie erhalten auf dieser CD die digitalisierte Predigt mit Transkriptionen von Christian Stahl und Heribert Haber.

Außerdem ist von mir ein kurzer Aufsatz über Magister Tobias Clausnitzer enthalten.

Hier finden Sie Links zu interessanten Websites

www.natur-kultur-in-der-oberpfalz.de

Steinreich - Natur, Kultur und Geologie in der Oberpfalz

www.natur-kultur-in-der-oberpfalz.de/earthcaching

Mit dem Smartphone geologische Besonderheiten entdecken, Aufgaben lösen und Ziele erreichen.

Kontakt

Kommen Sie in die schöne Oberpfälzer Stadt Weiden. Ihre Gästeführer Helga und Gerhard Reiß freuen sich auf Sie.

Gerhard und Helga Reiß
Lessingstr. 14C
92637 Weiden

Telefon: (0961) 2 96 66
Telefax: (0961) 2 96 52
Email: g.reiss(a)oberpfalzforschung.de


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